Die Geschichte der Omas gegen Rechts in Ketzin begann strenggenommen bereits 2019, als Almut Heilmann und Hildegard Rugenstein auf ihrer Tour „Stromaufwärts für respektvolle Demokratie“ am Ketziner Stadtsteg anlegten und dort vom Bürgermeister Lück und den „Ketziner Havelklängen“ begrüßt wurden. Nachzulesen hier in der MAZ: https://www.maz-online.de/lokales/havelland/ketzin/havelstadt-unterstuetzt-die-omas-gegen-rechts-VPT5TBFHCDJNBU7ZE6QVX2EXLU.html
Unsere eigene Gruppe entstand in der Folge der ersten Demonstration gegen Rechts am 17.02.2024, auf der die Omas gegen Rechts Berlin einen inspirierenden Redebeitrag hielten.

Ein „kurzer Besuch mit Folgen“, nachzulesen hier: https://www.omasgegenrechts-berlin.de/2024/02/19/ketzin-ein-kurzer-besuch-mit-folgen/ . Der MAZ zu Folge beteiligten sich etwa 300 Menschen nach dem Motto: Aufstehen. Hinsehen. Demokratie verteidigen. Auf der Demo selbst waren die Sprüche noch besser, wie Jens Wegener berichtete: https://www.maz-online.de/lokales/havelland/ketzin/ketzinhavel-die-originellsten-plakate-auf-der-demo-gegen-rechts-3SGUAA7K2NFFTMMOCAOGDNDMPU.html und fotografierte: https://www.maz-online.de/lokales/havelland/ketzin/kreativ-gegen-rechtsextremismus-EOM4G5ZNXFH2FBVU5CIEGQ7WZ4.html. Auch die CDU Ketzin/Havel beteiligte sich und berichete darüber:

Und dann, tadaaaaa: Unsere Demonstration zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025 „Kein Vergessen! Wir müssen uns die Hand reichen! Keine weitere Spaltung durch Hass und Hetze!“ auf dem Ketziner Marktplatz.

Und auch im Februar 2026 waren wir wieder aktiv, diesmal in Elstal. Ein breites Bündnis rund um die „AG Vielfalt“ rief zu einer Kundgebung anläßlich eines sogenannten „Bürgerdialogs“ auf, wir waren dabei.

Und damit sind wir im Hier und Jetzt.

